Bühne
Eine junge Frau sitzt auf einem Sofa in einem Büro- oder Beratungsraum und blickt ruhig in die Kamera.
 
Sophia: Ausprobieren statt Weiterstudieren
Einleitung

Mit Neugierde und einer positiven Einstellung zur passenden Ausbildung

Sophia beschloss, nach dem Abitur zu studieren. Die erste Herausforderung war, ein Studium zu finden, dass sie interessierte. Sie nahm ein Archivwissenschaftsstudium auf, aber merkte bereits nach den ersten Semestern bei einem Praktikum, dass daraus keine berufliche Zukunft für sie erwachsen würde. Die sechs Wochen in der Praxis machten ihr Spaß, die Kolleg*innen waren nett. Aber es war nicht der Beruf, den sie sich Tag für Tag über Jahre vorstellen konnte. Trotzdem studierte Sophia weiter – insgesamt drei Jahre blieb sie an der Uni. Als der Entschluss abzubrechen gefasst war, war sie zunächst ohne eine Idee, welchen beruflichen Weg sie nun einschlagen würde.

Text

Berufsfindung durch Praxis: ein neues Kapitel

Sophia blieb positiv und neugierig. Sie probierte sich aus. Zwar hatte sie online recherchiert, aber das Praktikum hatte ihr gezeigt: Wichtig ist, was du später damit machen wirst. Also entschied sie sich, durch Praktika in unterschiedliche Berufe reinzuschnuppern, in Bürojobs und handwerkliche Tätigkeiten. Sie besuchte Jobmessen. Dort lernte sie neue Berufe und interessante Unternehmen kennen, kam ins Gespräch und sammelte Informationen. Schließlich entschied sie sich für eine Ausbildung bei der IHK, die mit ihrem Interesse an Wirtschaft matchte. Und nicht nur das: Sophia wurde Ausbildungsbotschafterin. Sie berichtet von ihren Erfahrungen – dem Studienabbruch und dem Weg in die Ausbildung. Noch ist Sophia am Anfang der Ausbildung. Dass sie später noch einmal studiert, schließt sie aber nicht aus.

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Die Initiative „Zweifellos – Finde deinen Weg" wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen der Initiative Bildungsketten.