wir zeigen dir, wer oder was dir helfen kann.
Fehlende oder belastende Beziehungen können das Studium schnell erschweren. Konflikte in der Familie, in Freundschaften, WGs oder Partnerschaften sowie Einsamkeit gehören zu den häufigsten psychosozialen Belastungen und wirken sich auf Motivation und Studienverlauf aus. Studien zeigen: Vor allem junge Erwachsene fühlen sich häufig einsam – und leiden dadurch stärker unter Stress und Erschöpfung.
Hochschulen, Studierendenwerke und externe Stellen bieten zahlreiche Möglichkeiten, um Konflikte zu klären, Kontakte aufzubauen und Rückhalt zu finden. Hier zeigen wir dir, was du tun kannst und welche Hilfen es gibt.
Spannungen in WG oder Wohnheim können belastend sein. Viele Hochschulen haben Mediations- oder Ombudsstellen, die vermitteln. Auch die psychologische Beratungsstelle an deiner Uni kannst du kontaktieren.
Wenn Konflikte im Freundeskreis auftreten, helfen vertrauliche Gespräche in psychologischen Beratungsstellen. Studentische Initiativen oder Hochschulgruppen können neue Kontakte eröffnen.
Du befindet dich in einer Trennung oder hast Konflikte in einer Beziehung? Hochschul-Beratungsstellen und externe Hilfen wie die Telefonseelsorge (0800 111 0 111) können begleiten und entlasten.
Wenn du dich allein fühlst, können Mentoring-Programme, Hochschulsport oder Kulturangebote helfen. Auch das Kompetenznetz Einsamkeit bietet viele Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen.
Wenn dich deine Probleme zu sehr belasten, kannst du auch mal hier vorbeischauen:
Höre und lese Geschichten von Studienabbrecher*innen, die auch gezweifelt, entschieden und ihren eigenen Karriereweg gefunden haben. Die Mutmach-Stories zeigen: Du bist nicht allein.